So führen wir ISO 45001 pragmatisch ein
- Start & Analyse: Kick-off, Kontext & interessierte Parteien, Ist-Stand, Risiko-/Chancen-Check.
- Struktur & Pflichten: Rollen, Verantwortungen, Ziele, Rechtskataster, Prozesse und Vorlagen.
- Umsetzung: Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen, Unterweisungen, Notfallkonzepte.
- Wirksamkeit: Interne Audits, Korrekturmaßnahmen, Kennzahlen, Managementbewertung.
- Zertifizierung: Auditvorbereitung, Begleitung Stage 1/2, Maßnahmenplan.
Typische Dauer: 3–6 Monate je nach Größe und Reifegrad.
Systematische Prävention reduziert Unfallzahlen und krankheitsbedingte Ausfälle. Fokus auf Ursachen, nicht Symptome.
- -30% meldepflichtige Ereignisse (Erfahrungswert)
- Bessere PSA-Nutzung und Verhaltenssicherheit
Rechtskataster, Verantwortlichkeiten und Nachweise sichern die Einhaltung von Pflichten.
- Aktuelles Rechtsmonitoring
- Saubere Dokumentation für Behörden & Versicherer
Führung, Kommunikation und Beteiligung fördern sicheres Verhalten im Alltag.
- Regelmäßige Unterweisungen
- Shopfloor-Safety-Dialoge
Ausgangslage: Häufung von Beinaheunfällen, fehlende Transparenz bei Pflichten, verstreute Dokumente.
Vorgehen: GAP-Analyse, Priorisierung kritischer Gefährdungen, Erstellung von Betriebsanweisungen, Unterweisungsplan, Notfallübung, internes Audit.
Ergebnis nach 6 Monaten:
- -35% Unfallhäufigkeit
- 100% Nachweisführung bei Unterweisungen
- Rechtskataster eingeführt und gepflegt
Ist ISO 45001 für uns Pflicht?
Nein, die Norm ist freiwillig. Gesetzliche Pflichten bestehen unabhängig davon – die Norm hilft, diese wirksam zu erfüllen.
Wie viel Aufwand ist zu erwarten?
Für KMU meist 3–6 Monate bis zur Zertifizierungsreife – abhängig von Branche, Risiken und vorhandenen Strukturen.
Brauchen wir eine Vollzeit-Sicherheitsfachkraft?
Nicht zwingend. Aufgaben können verteilt oder extern unterstützt werden. Verantwortungen bleiben bei der Leitung.
Was kostet die Zertifizierung?
Auditkosten richten sich nach Unternehmensgröße. Wir kalkulieren transparent und bereiten auf ein effizientes Audit vor.
Wie binden wir Mitarbeitende ein?
Über Gefährdungsbeurteilungen, Unterweisungen, Sicherheitsrunden und Meldewege für Beinaheunfälle.
Gibt es Synergien mit ISO 9001/14001?
Ja – integrierte Prozesse, gemeinsame Audits, einheitliche Dokumentation.
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